3. October 2009...5:22 pm

White men in bathing trunks don’t HAVE to swim…

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Anlässlich dieser Schlagzeile hier einfach mal zwei Links als Zusatzgedanke. (Ja, faules Posting nennt man das auch.)

74-Jähriger schwimmt von Spanien nach Marokko

Konrad Euler bewältigte die 18,5 Kilometer lange Strecke zwischen Tarifa in Südspanien und der Küste Marokkos in vier Stunden und neun Minuten.

«Das ist schon eine grosse Leistung, zumal er im Gegensatz zu vielen anderen Schwimmern keinen Neopren-Anzug trug», sagte ein Sprecher des spanischen Verbandes ACNEG, der die Überquerungen organisiert.

Nur rund 300 Menschen haben es bisher geschafft, die Meerenge zu durchschwimmen. Viele geben wegen des kalten Wassers und der starken Strömung auf. Oftmals erleiden sie Unterkühlungen und Krämpfe.

Die Schwimmer werden jeweils von einem Boot begleitet. Jede halbe Stunde dürfen sie etwas trinken. Das ebenfalls mitfahrende Schlauchboot, das sie versorgt, dürfen sie dabei aber nicht berühren.

Grossartig. Wirklich.

Ich würde aber mal einfach so behaupten, wenn man ein paar AfrikanerInnen ein Begleitboot gäbe und sie beim Schwimmen nicht vom Hubschrauber und von der Küstenwache aus drangsalieren würde, schafften das noch einige mehr…

Dazu mal das da:

Marokko und die Flüchtlinge

und hier:

Nahezu täglich sterben Flüchtlinge an den Grenzen der EU

und zuletzt:

Kalkulierte Kaltschnäuzigkeit

Übrigens, wer sich gefragt hat, die Überschrift ist eine abgewandelte Form der Zeile “White men in suits don’t HAVE to jump” von Public Enemys He Got Game. Die Zeile wiederum bezieht sich selbstverständlich auf den Film White Men can’t jump. Das war ja klar.

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